Vor ein paar Tagen hatte ich den Akkupack Q-Power FC6-B von QYG schon kurz vorgestellt.
In der Zwischenzeit habe ich das Gerät etwas genauer unter die Lupe genommen.
Rund um das Thema EDV
Vor ein paar Tagen hatte ich den Akkupack Q-Power FC6-B von QYG schon kurz vorgestellt.
In der Zwischenzeit habe ich das Gerät etwas genauer unter die Lupe genommen.
Von der CeBIT habe ich ein kleines nützliches Kästchen, mit kryptischen Namen Q-Power FC6-B, zum Testen mitgebracht.
Das 53g leichte Gerät ist ein Lithium-Ionen Akku mit einer Kapazität von 1800 mAh.
Midte zeigte auf der CeBIT 2011 ein kleines Gadget mit dem sich 3 kurze Video- und/oder Audionachrichten speichern lassen.
Die aufgezeichneten Videos haben eine Auflösung von 320 x 240 Pixel bei einer Bildrate von 29 Bildern/s. Die Datenrate beträgt 3397 kBit/s, wobei der Monoton eine Bitrate von 192 kBit/s hat.
Das kleine handliche Gerät ist z.B. nützlich um eine kurze persönliche Nachricht zu hinterlassen.
Auf dem Stand von Point Of View bin ich auf ein 7 Zoll Tablet gestoßen, welches ich kurz vorher bei YifangDigital gesehen hatte.
Gestern habe ich mir verschiedene Tablets angesehen und bei einigen fällt es schwer Original und Kopie auseinander zu halten. Allein ein Tablet habe ich auf engstem Raum mit drei verschiedenen Namen aber identischer Hardware gefunden.
Ebenso habe ich viele eBook Reader und Zubehör für die Geräte mit dem angebissenen Apfel gesehen, wobei sich das Zubehör auch stark ähnelt.
Am Stand von Asus war es ziemlich voll und ziemlich laut, da von einer Bühne aus Goodies verteilt wurden und sich mancher vorkam wie beim Rosenmontagszug.
Als erstes habe ich mir den 1018P angesehen, der von einem Intel Atom N570 Dual Core Prozessor angetrieben wird. Anhand der vorinstallieten Programme konnte ich allerdings keine herausragende Performancesteigerung feststellen.
Was mir aber sehr gut gefallen hat, ist das Aluminium am Gehäuse. So hebt sich endlich mal wieder ein EeePC aus der Masse der Seashells heraus.
Ich bin heil im sonnigen Hannover angekommen.
Nach einer gemütlichen Autofahrt, habe ich heute Mittag nach gut 3 1/2 Stunden meine Unterkunft erreicht.
Hier werde ich die nächsten Tage schlafen und mich vom Messestress erholen.
Morgen geht es dann zum erstenmal zur CeBIT.
Das Firmwareupdate für den OYO eReader habe ich vorgestern Abend installiert und mich seitdem mit den Änderungen beschäftigt.
Zu den Änderungen, die PDF-Dateien betreffen, kann ich nichts sagen, da ich auf meinem OYO keine PDF-Datein lese. Meiner Meinung nach macht das Lesen von PDF-Dateien erst ab einer Displaygröße von 10 Zoll wirklich Sinn.
In diversen Foren wird berichtet das sich die Darstellung von PDF-Dateien im Vergleich zur vorherigen Firmwareversion verschlechtert hat. Die Darstellungsprobleme werden von Thalia auf Facebook aufgegriffen.
Nach dem Herunterladen des Updates, dauerte die Installation ca. 30 Minuten. Um sicher zu gehen hatte ich während des Updatevorgangs das Ladegerät an das Gerät angeschlossen.
Seit dem 29.10.2010 besitze ich nun den OYO eReader und konnte mir daher in der Zwischenzeit einem guten Eindruck über das Gerät verschaffen.
Den OYO nehme ich täglich mit zur Arbeit, um in der Mittagspause ein oder zwei Kapitel zu lesen.
Dabei ist er, während des Betriebs, ständig im Stromsparmodus und ich blättere mittels Hardwaretasten um. Den Touchscreen nutze ich nur um ein Buch auszuwählen, das Menü aufzurufen oder um ein Lesezeichen zu setzen.
Ich habe mir nach langer Zeit mal wieder einen neuen EeePC gegönnt. Mein 1000H hatte auch wirklich mal einen Nachfolger verdient.
Es ist der 1201NL geworden.
Da ich ihn erst seit gestern habe, kann ich noch nicht viel konkretes sagen, nur schonmal soviel:
Der Bildschirm ist mit 12 Zoll riesig für ein Netbook, spiegelt aber leider. Dafür ist die Helligkeit im Vergleich zu vielen anderen Netbooks gigantisch.
Auch der HDMI Ausgang ist praktisch, da der 1201er Full-HD Videos flüssig wiedergibt. Getestet habe ich dies mit dem Windows 7 Beispielviedeo (HD) und diversen Full-HD Videos auf Youtube.
Die Leistungsbewertung von Windows 7 Home Premium (ist vorinstalliert) vergibt eine Gesamtwertung von 2,2. Dies ist zwar kein Spitzenwert, ist aber dem “alten” N270 Prozessor geschuldet. Die anderen Werte sind dafür aber auf Notebookniveau:
Bei der verbauten Festplatte handelt es sich um eine Western Digital WD2500BEVT-80A23T0, hat eine Kapazität von 250 GB und wurde von Asus in zwei Partitionen aufgeteilt.
Ich werde meine Neuerwerbung über das Wochenende ausgiebig testen und dann hier berichten.
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