Bericht: Dell Streak

Wie schon beschrieben ist das Display des Streak sehr scharf und der Touchscreen reagiert sehr präzise auf Eingaben. Daher habe ich mich entschlossen diesen Text auf der virtuellen Tastatur zu schreiben. Dank der geringen Ausmaßen des Streak kann ich ihn mit beiden Händen halten und mit beiden Daumen tippen.


Beim Tippen ist mir dann gleich die zunächst gewöhnungsbedürftige Eingabehilfe aufgefallen. Sie versucht anhand der Satzstruktur das nächste Wort zu erraten und fügt es automatisch in den Text ein, was bei meiner Schreibweise bisher wenig erfolgreich war. Wenn man einfach weitertippt wird das vorgeschlagene Wort verworfen und verschwindet wieder aus dem Text.
Mich persönlich stört das “gezappel” im Text. Mir reichen die über der Tastatur eingeblendeten Wortvorschläge. Ich habe auch keine Möglichkeit gefunden das abzustellen. In der Bedienungsanleitung, die leider “nur” im PDF-Format vorliegt, konnte ich nichts finden.
Insgesamt ist die Eingabe präzise und komfortabel. Im Querformat steht zusätzlich zur QWERTZ-Tastatur ein Zehnerblock zur Verfügung, der im Hochformat die erste Tastenreihe bildet. Was der Tastatur definitiv fehlt sind Cursortasten für hoch und runter, für rechts und links sind Tasten vorhanden.

Der Homescreen

Der Homescreen

Der Streak verfügt über maximal sechs Bildschirmseiten, wobei der eigentliche Homescreen an zweiter Stelle steht. Jedem Screen kann ein eigenes Hintergrundbild zugewiesen werden. Dell liefert ein Panorama von New York mit, welches aus vier einzelnen Fotos besteht und sich sehr gut als Hintergrund macht.

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2 Kommentare zu “Bericht: Dell Streak”


  • Also , ich danke dir erstmal für einen so schönen ausführlichen Artikel. Das Warten hat sich gelohnt. :)
    Also ich weiß nun , das das dell Streak nichts für mich ist :) !
    Mach weiter so !

  • Hallo Anni,

    Danke für Deinen Kommentar und das Lob für den Bericht :)
    Ich werde versuchen so weiterzumachen.

    Freut mich das der Bericht Dir bei Deiner Entscheidung Pro/Contra Streak geholfen hat. 599 € wären bei einer Fehlentscheidung viel Geld.

    Beste Grüße

    Michael

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